Deswegen muss auch eine Theoretische Prüfung abgelegt werden. Um alles Details des Motorsports anschaulich zu erklären, werden die Teilnehmer auf der Strecke in die Tricks und Kniffe eingewiesen. Dabei steht die praktische Umsetzung an erster Stelle. An diesem 2. Wochenend Seminar wir aber alles schon viel schneller abverlangt. Dabei kann einem auch schon mal das Heck auf trockenem Asphalt quer gehen. Ist zwar nicht gewollt und auch nicht schnell, macht aber einen riesen Spaß.

14.-15.09.2013

Bomben Wetter und der 2. Teil des Lizenzlehrgangs stand an. Also hieß es nichts wie ran an den Speck und auf nach Leipzig in das Porsche Zentrum. Im Gepäck, Sonnenbrille, Sonnencrem und gute Laune, denn es standen wieder 2 volle Tage Motorsport pur an. Das bedeutete fahren, fahren und nochmals Fahren was das Zeug hielt. Es wurde auf die Erfahrungen des ersten Training aufgebaut und noch eine Schippe drauf gelegt. Dabei nehmen die Ausbilder kein Blatt vor den Mund. Wer die Rennfahrer-Lizenz am Ende der Ausbildung haben möchte muss auch über das gewisse Etwas verfügen. Und das ist das Rennfahrer Gen. Nur bezahlen und Lizenz bekommen läuft hier nicht. Später ist man schließlich mit der Nationalen A Lizenz berechtigt an professionellen Rennserien teilzunehmen.

Lizenz die 2.

Lizenz die 2.

Natürlich gab es auch dieses Mal reichlich gutes Essen. Bei Benzingesprächen tauschten die Piloten ihre Erkenntnisse und Erfahrungen aus. Das könnten die beiden den ganzen Tag machen, nein nicht essen, sondern Rennenfahren. thats racing.

Die abschließende Analyse gibt das richtige Rüstzeug an die Hand um noch besser zu werden.