Nr. 36  Spirit – Motorsport bei den Sorben in der Oberlausitz in Uhyst

28.11.2017

10. Rallye der Saison 2017, die 20. Internationale Lausitz-Rallye

 

Hallo Motorsportbegeisterte, Unterstützer und Freunde von Spirit-Motorsport,

wie immer im Rallyekalender der letzten Jahre, zum Schluss der Saison: die legendäre und brutale Lausitz-Rallye in der Lausitz. Auch in diesem Jahr hatten wir uns diese Rallye als Jahreshighlight eingetragen. In der Vorbereitung wechselten wir endlich das Serien-5-Ganggetriebe bei der blauen Elise gegen ein regelbares DCCD-6-Ganggetriebe. Zum Glück fahren wir Subaru und der Hersteller hat für das Fahrzeug vorsorglich mal alles homologiert was er zu diesem Zeitpunkt produziert & eingebaut hatte. Unser „Homologationsblatt“ ist ein prallgefüllter DIN-Hefter. Erste Probefahrten versprachen endlich eine machbare und vor allem fahrbare Gangübersetzung. Gerade bei Schotter-Rallyes war der 1. & 2. Gang vom alten Fünfganggetriebe unfahrbar. Aber wie immer…….….der Reihe nach!

Die Lausitz-Rallye beginnt immer bereits am Donnerstagmorgen und endet, wenn man die Zielfahne sieht, am Samstagabend. Das heißt, 168 Wertungskilometer, 211 Verbindungskilometer + Aufschrieb = 800 Kilometer im Rallyeboliden (3 Tage). Für alle anderen Rallyeteams heißt das mal kurz übersetzt = 2x R70 + 1x R35 in einer Veranstaltung!

Somit ging es für unsere Crew bereits am Mittwochnachmittag in Richtung Oberlausitz. Es hatte schon seit vier Tagen durchgeregnet und der Wetterbericht versprach genau bis zum Start der 1.WP am Freitagabend Regen, Regen & Regen. Der Veranstalter mußte wegen dem Verkauf der Tagebauanlagen auf einen neuen Servicepark und Fahrerlager ausweichen. Eine große Wiese in Uhyst, (Uhyst = der sorbische Begriff für „Spree“) die vor längerer Zeit als Sumpf mal trocken gelegt wurde…… Regen, Sumpf…..Fahrerlager !? Genau, das passte perfekt. Wir kamen gegen 15 Uhr am Fahrerlager an und die Organisatoren hatten gerade angefangen die Stellplätze zu kennzeichnen. Zusammen mit Jörg Litfin, von der RSG Neuruppin, besichtigten wir unseren Standort am Rande der Wiese. Der Untergrund bewegte sich kurios schichtweise und jede Fahrspur füllte sich sofort mit stehenden Regenwasser. Naja, das konnte was werden! Unsere drei SUV´s waren bei der Platzierung unserer Wohnwagen und Trailer sehr hilfreich. Als erste Rettungsmaßnahme zogen wir dann mit Vierradpower Jörg mit seinem VW-Bus und danach seinen Trailer aus dem Sumpf. Langsam aber sicher füllte sich das Fahrerlager und jeder LKW, der auf das Gelände gefahren kam, fuhr sich bis zur Achse im Sumpf fest. Bei Dunkelheit und Dauerregen eine tolle Maßnahme zum Beginn einer Rallye. Die Bergungsaktionen der örtlichen Feuerwehr waren bei der Größe der Rallye-Trucks sinnlos.

Nach dem Aufbau machten wir uns es gemütlich und ploppten zur „Feier des Tages“ erst einmal ein paar Bierchen auf. Die Mädels genossen einen leckeren Roten. Nach dem sich die festgefahrenen Teams mit ihrer ausweglosen Lage abgefunden hatten, kehrte etwas Ruhe in´s Fahrerlager ein. Wir schmissen den Grill an und bastelten uns hervorragende und super leckere Burger, mit allem drum & dran. Der Tradition folgend, wurde dann noch standesgemäß der Fahnenappel in Sachsen, bei strömenden Regen, abgehalten.

Am Donnerstagmorgen begannen wir den Tag entspannt mit einem genüsslichen Frühstück. Gegen 7.30 Uhr holten wir unsere Bordbücher vom Spreeschlößchen ab und machten uns auf den langen Weg, des nicht enden wollenden Aufschriebes für 12 WP´s. Im Fahrerlager wurde zeitgleich mit schwerer Technik die Rallye-LKW´s geborgen und der Hauptsponsor baute mal eben neben her eine zentrale Straße durch das Lager. Genial.

Der Aufschrieb für die ersten 3 WP´s verlief erwartungsgemäß gut und die Stecken wie Sprey und Bärwalder See waren bereits bekannt. Beim Rundkurs Bärwalder See besann man sich wieder auf die Wurzeln der Lausitz Rallye und erhöhte massiv den Anteil an losem Untergrund. Es ging jetzt über rekultivierte Flächen und Sandabschnitte, die mehr an Wüsten erinnerten. Diese Rallye und die damit verbundenen Streckenführungen sind sowieso kurios. Auf der einen Seite mega genial, weil wenig Menschen in diesem Großraum wohnen und unglaublich viele Brachflächen vom Tagebau und Militär zur Verfügung stehen, auf der anderen Seite befinden wir uns aber Mitten eines anerkannten UNESCO-Bioreservats. Schau´n wir mal wie lange die „Grünen“ dem Treiben noch zu schauen.

Gegen Mittag waren wir mit unserem Recce und dem Abfahren fertig. Wir waren gerade 20 Minuten im Basiscamp zurück, da kam auch schon Steffen mit dem großen Service-Sprinter. Wir hatten uns bei dieser Rallye dazu entschieden, alles zentral in einem Fahrzeug zusammen zufassen. Damit hatten wir vom kleinen Splint bis zum Schweißgerät alles an Bord. Treu dem Motto: Haben ist besser als brauchen! Nach einer weiteren Stunde erweiterte sich unser Spirit-Team nochmals und Richard war eingetroffen. Wir bauten also gemeinsam unseren Service mit Zelt, Beleuchtung, Stromversorgung und sonstigen Equipment auf. Dann gab es, spießig wie immer, erst einmal Käffchen und Käsekuchen.

Ab 15 Uhr begannen dann die Dokumentenabnahmen und die technischen Abnahmen. Der Veranstalter hatte für jedes Team genaue Uhrzeiten für seine Abnahmen schriftlich in der Nennbestätigung mitgeteilt. Somit sollte das sonst übliche Chaos ausbleiben. Richard hatte sich zwischendurch zur Feuerwehr aufgemacht um unsere Wasservorräte aufzufüllen. Bei der Feuerwehr in Uhyst fanden die Abnahmen statt. Als er wieder zurück war, erzählte er vom heillosen Durcheinander, dem Verkehrschaos und vom Massenandrang……….von wegen Zeiten!   Es liest also wirklich keiner irgendwelche Unterlagen bei einer Rallye. Eigentlich bekannt, aber immer wieder eine Erkenntnis. Um die Wartezeit etwas zu minimieren, machten wir uns auf eine kleine Lagerrunde auf. Mal schau´n wer alles so da ist und wie es sonst so läuft. Mit 13 genannten R5-Rallyeteams war das Starterfeld in diesem Jahr sehr stark besetzt. Von den 74 Teilnehmern waren 50% aus dem Ausland. Als wir bei Robby vorbei kamen, wurde bereits heftig diskutiert. Der Veranstalter hatte für diese Rallye ein Rally-Safe-System vorgeschrieben. Diese wurde vom Hersteller gestellt und wurde zur Dokumentenabnahme gegen Kaution mit ausgegeben. Was als Info neu war,

dieses System mußte zur technischen Abnahme bereits installiert sein und funktionieren!? Die TA ist direkt am Anschluß der Doku-Abnahme. Mit dieser Info machten wir uns auf den Rückweg zum Basiscamp. Wir diskutierten unsere Möglichkeiten und Steffen fing vorsorglich damit an, die notwendige Stromversorgung zu installieren. Um der Ungewissheit ein Ende zu setzen rief ich den Fahrerverbindungsmann an. Auch er bestätigte, dass das Rally-Safe-System zur TA funktionieren müsse. Nach meiner zweiten Nachfrage zur Abnahmezeit relativierte sich mal wieder alles und er meinte, dass das niemand hier interessiere. Wenn wir z.B. jetzt kommen wollten, wäre aktuell niemand zur Abnahme da. Man, Man, Man….das ist ein Planung. Wir haben dann noch ein vorzügliches Rallye-Gulasch gegessen und sind dann „vorzeitig“ zu den Abnahmen gefahren.

Die Dokumentenabnahme erfolgte ohne Beanstandungen. Alle Unterlagen waren vollständig, unterzeichnet und die Gebühren waren bereits bezahlt. Am Nebencounter wurden dann noch die Rallye-Safe-Utensilien ausgegeben und ab ging es zur TA. Vorab mussten wir aber noch die blaue Elise bekleben und das Rallye-Safe-System aktivieren. So standen wir bei strömenden Regen & im Dunkeln am Straßenrand  und bereitet alles für die TA vor. Zum Glück hatte sich Steffen vorab mit dem System beschäftigt und die Installation erfolgte relativ problemlos. Die technische Abnahme verlief wie immer routiniert und von den TK´s sehr akribisch. Nach ein paar Minuten waren das begehrte Pickerl auf der blauen Elise und wir wieder draußen. Nach der Rückkehr im Basiscamp ploppten wir noch ein paar Bierchen auf und besprachen die Ereignisse und Fixpunkte der kommenden Tage.

Dieses Rally-Safe-System hat sehr sinnvolle und nützliche Funktionen. Der Veranstalter hat Live die Übersicht wer, wo und vor allem wie man sich bewegt, es können die WP-Zeiten damit lückenlos und sicher erfasst werden und bei Unfällen und/oder Ausfällen informiert dieses System jedes darauffolgende Team über das liegengebliebene Fahrzeug mit Staus und Entfernung. Auch bei einem eventuellen Überholmanöver kann das hintere Team dem vorderen ein optisches Signal übermitteln. (aber nur wenn man das will ;-) es gab wohl eine tolle Schlüsselszene)

Am Freitagmorgen ging es dann entspannt auf den letzten Teil des Recce und mit den bekannten WP´s Kringelsdorf, Mulkwitz und Arena war dann die Lausitz-Rallye 2017 komplett. Wir waren freudig erregt und konnten den Start kaum noch erwarten. Gerade die legendären 4 Nacht-WP´s Mulkwitz und Arena….....Freitagnacht teilt sich als erstes die Spreu vom Weizen! Brutalste Streckenverhältnisse, Sprungkuppen und Sprunghügel, sowie die Highspeedabschnitte in der Ausfahrt der Arena und die glitschige & selektiven Streckenabschnitte in der WP Mulkwitz machten die Freitagnacht zu etwas ganz besonderem. Am Nachmittag traf dann noch Sven ein und unser siebenköpfiges Lausitz-Team war vollzählig. Lasst die Spiele beginnen!

Gegen 16.40 Uhr war unsere Startzeit am Spreeschlößchen und damit war auf jeden Fall garantiert, dass wir beim Eintreffen bei der Arena definitiv kein Tageslicht mehr haben würden. Also Lampenbaum an, Gang rein und die Uhr zählt runter. Erwartungsgemäß war die WP Arena wieder einmal spektakulär. Außenstehenden kann man diese Streckenführung schwer erklären. Selbst bei Tag ist es für den Copiloten unglaublich schwer, die in Sekundenschnelle auf einander folgenden Kurvenkombinationen richtig und zeitgerecht anzusagen. Bei einer Nach-WP grenzt das schon an Kunst. CoCo machte Ihren Job richtig gut und so fuhren wir grinsend in´s Ziel von WP1. Die WP2, Mulkwitz, war uns dagegen etwas suspekt. Im letzten Jahr sind wir diese WP, Streckengleich, am Tage gefahren und waren da schon nicht ganz froh und in diesem Jahr diese Streckenführung bei Nacht? Naja, schau´n wir mal. Alles lief super, trotz einem erneuten Aussetzer der Intercom …und nicht genug, nach der Hälfte der Strecke hatten wir hinten links einen zerfetzten platten Reifen. Also Durchtrullern und nach dem Stempeln, das Rad wechseln. (im Dunkeln, im Wald, bei Regen….) Alles in allem kamen wir noch pünktlich zum Regrouping und  zum Service. Unsere gefahrene WP-Zeit war damit natürlich Grotten schlecht!

Pünktlich standen wir am Start zur 3. & 4.PW und weiter ging es in die Lausitzer Nacht. Am Start von WP3, Arena kamen teilweise Frontkratzer gar nicht mehr vom Fleck. Tiefe Fahrrillen und Löcher schluckten die Boliden und nur mit rabiater Gewalt und Bleifuß spuckte die Startlinie die Boliden wieder auf die Stecke. Genau so ging es auf der Arena weiter. Das ein Auto solche Urgewalten aushalten kann ist von Jahr zu Jahr immer wieder eine Erkenntnis. Mit dem permanenten Aufsetzen und Schleifen des Unterbodens auf dem groben Schotter wird eine Soundkulisse geschaffen, die man entweder selbst erlebt haben muss oder die man sich apokalyptisch auf den Onboards ansatzweise zu Gemüte ziehen kann……einfach nur unglaublich!

Mitten auf der Arena, Runde 2, viel das Intercom komplett aus und wir rasten ohne Kommunikation durch die Nacht. Auch nicht unbedingt ein Erlebnis das man mal gemacht haben muss. Aber was soll´s. Wir beendeten die WP trotz dieses Handicaps ohne Schäden und mit einer respektablen Zeit. Auf der Verbindungsetappe verklebte ich die Stromversorgung der Intercomanlage mit einem zusätzlichen Klebeband und es schien wieder alles zu funktionieren. Zum Glück…. Kurz nach dem Start der WP 4, Mulkwitz, viel die Intercom-Anlage erneut aus. Hin und wieder kam ein verzerrter Ansagefetzen von CoCo bei mir an. Man und das bei dieser anspruchsvollen Strecke.

Wir schafften es ohne Schäden in´s Ziel von WP4 und fuhren entspannt in den Parc Fermés. Damit war der Start für Samstagmorgen gesichert. Vorsorglich sicherten wir beim Service nochmals die Intercom-Stromversorgung.

Am Samstagmorgen konnten wir, für sonstige Rallyeverhältnisse, entspannt ausschlafen, frühstücken und das ganze ruhig angehen lassen. Um 10 Uhr holten wir die blaue Elise aus dem Parc Fermés und gegen 11 Uhr machten wir uns auf, die letzten 8 WP´s unter die Schotterreifen zu nehmen. Vorab testeten wir nochmals die Intercom und alles war gut. Als erstes Stand die WP5 Sprey auf der Tagesordnung. Mit knapp 17 WP-Kilometern, eine lange anspruchsvolle Specialstage. Mittendrin wurden Abschnitte der Arena mit integriert. Diese Teilabschnitte und die langen Highspeedstrecken machten diese WP zu einer unserer Favoriten. Im letzten Drittel der WP5 fing erneut die Intercom an zu spinnen. Jetzt war aber klar, dass der Helm von CoCo an der Misere schuld war. Die Zuleitung des Helmmicros war gebrochen. Mit diesem erneuten Handicap machten wir uns auf zum Rundkurs WP6 Bärwalder See. Mit 18 km Länge gleichfalls eine ernstzunehmende Wertungsprüfung mit vielen neuen & schnellen Streckenabschnitten. Unter anderem mit dem Wüstenabschnitt und den extrem tiefen Sandkuhlen.

Ich versuchte aus dem Gedächtnis heraus und mit CoCos Handzeichen die Strecke so gut wie möglich zu lesen und zu fahren. In den Bereichen mit den losen Untergründen war eine Kommunikation, selbst durch Schreien, unmöglich. Am Ende kam es, wie es kommen mußte. Auf dem schmalen Radweg, nach der Brücke, waren die MickeyMouse-Kurven extrem ausgefahren und Schotter wurde großzügig über den Asphalt verteilt. Ich nahm eine rechts Drei, trotz Einhaken, etwas zu optimistisch und wir rutschten vom rechten Bankett über die Kurve, über das linke Bankett auf einen riesigen Schotterhaufen. Die blaue Elise setzte mit dem Unterboden komplett auf und die Vorderräder hingen in der Luft. Ich versuchte mit dem Allradler rückwärts vom Haufen herunter zu kommen und grub damit die Hinterräder komplett ein. GameOver!

Doch falsch gedacht. Den skandinavischen Fans gleich getan, haben 15 fanatische Rallyefans die Elise in 20 Minuten unaufhörlichen Kampfes wieder zurück auf die Strecke gebracht. Leider hatte die nagelneue Kupplung in der Zwischenzeit ihren Dienst quittiert.

Mit nur einem Gang beendeten wir die WP6 in einer Zeit, in der man vermutlich die WP auch hätte ablaufen können.

Wir fuhren dann zum planmäßigen Regrouping nach Uhyst. Auf der Rückfahrt entschieden wir, unter Beachtung der ausgefallenen Intercom-Anlage, der defekten Kupplung und dem letzten Platz in der Gesamtwertung, die Rallye zu beenden. CoCo gab unsere Bordkarten am Stempelposten ab und die Lausitz-Rallye 2017 war nach 6 WP´s für uns beendet. Unser Team konnte es nicht fassen und war am Boden zerstört. Nach einem kurzen Sammeln und realistischer Betrachtung der Situation war das Ende besiegelt. Nicht schön, aber so ist eben Rallye.

Wir bauten also unserer Basescamp teilweise wieder ab, verstauten alles im Sprinter und luden die blaue Elise auf den Trailer. Sven verabschiedete sich und das restliche Team verbrachte noch ein paar gemütliche Stunden im Fahrerlager oder schaute auf der nahe gelegenen WP10/12 vorbei. Die R5´s sind aber schon eine andere Hausnummer, man, man, man!

Der traditionelle Spirit-Rallyeeintopf, am Abend, war wie immer super lecker, schmeckte aber an diesem Abend nicht wie in sonst gewohnter Weise……!? Nach dem Essen verabschiedete sich noch Richard und unser Team war wieder als harter Kern vollzählig.

Am Sonntagmorgen backten wir ein paar Brötchen auf und genossen ein schönes & gemütliches Frühstück. Nach einen relaxten und organisierten Campabbau machten wir uns gegen 10.30 Uhr auf die zweistündige Rückfahrt. Alles verlief nach Plan, die Autobahn war relativ frei und wir erreichten unsere Homebase in Wernsdorf ohne Zwischenfälle. Wir entluden noch alle Fahrzeuge und verstauten alles in der Remise. Mit diesen Handgriffen war dann das Rallyejahr 2017 Geschichte.

Resümee:

Wir hatten schon bessere Lausitz-Rallyes! Mal im Ernst, leider war der neue Standort für das Fahrerlager ein Reinfall und erstaunlicherweise war auch die Organisation nicht wie gewohnt. Schade! Im nächsten Jahr werden wir die Lausitz-Rallye auf jeden Fall wieder im Kalender haben. Ach so, das neue Getriebe: Eine Wucht! Mit der DCCD-Regelung kann man das Übersetzungsverhältnis der Antriebskräfte von Vorne nach Hinten stufenlos regeln. Damit geht nun endlich auch mal das Hinterteil nach außen!! Heißt aber, komplett neu fahren lernen.

Venceremos, Corina + Uwe